
Die ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände ist die Spitzenorganisation aller Apothekerinnen und Apotheker. Verbandsziel ist die Wahrnehmung und Förderung der Interessen dieses Heilberufes. Mitgliedsorganisationen sind die Apothekerkammern und die Apothekerverbände der Länder. Die Kammern vereinen sich in der Bundesapothekerkammer, die Verbände im Deutschen Apothekerverband.

Apotheken nehmen in der Gesellschaft einen wichtigen Platz ein. Sie sind flächendeckend über die Bundesrepublik verteilt, bieten tausende Arbeits- und Ausbildungsplätze, erbringen hochqualifizierte Leistungen und haben deshalb ein gutes Image in der Bevölkerung.

Der Politikbrief „Perspektive A“ ist ein Informationsmedium der Apothekerschaft für Bundestag, Bundesrat, Landtage, Europäisches Parlament sowie Ministerien und Behörden auf verschiedenen Ebenen. Dort beziehen die Apotheker Stellung zu wichtigen verbraucherschutz- und gesundheitspolitischen Themen, informieren aber auch über das eigene Leistungsspektrum.

Der Jahresbericht fasst die Aktivitäten der Spitzenorganisationen der Apotheker im Zeitraum vom 1. Juli eines Jahres bis zum 30. Juni des folgendes Jahres zusammen. Herausgeber ist der Hauptgeschäftsführer der ABDA. Wichtige Kapitel befassen sich mit dem Apotheken- und Arzneimittelrecht, mit der Qualitätssicherung und mit den Beziehungen zwischen Apotheken und Krankenkassen.

Das rote Apotheken-A kennt fast jeder Bundesbürger. Dahinter steckt immer eine öffentliche Apotheke. Doch wer das rote A benutzt, muss die strengen Regularien dieser geschützten Marke, wie Farbe und Form, unbedingt einhalten. Gegen Missbrauch dieser allseits bekannten Marke geht der Deutsche Apothekerverband vor.

Pharmazie und Apotheke sind zwei Begriffe, die schon in der Antike geprägt wurden. Um 1241 schlug die eigentliche Geburtsstunde des Berufsstandes. Im 19. und 20. Jahrhundert gründeten sich Kammern und Verbände. Zwei Gerichtsurteile haben die heutige Berufsausübung der Apotheker maßgeblich definiert.

Der politische Wind aus Berlin weht den Apotheken frontal ins Gesicht. Während in der öffentlichen (bzw. veröffentlichten) Meinung suggeriert wird, Apotheken blieben von der aktuellen Gesundheits-Gesetzgebung verschont, steht das geplante Gesetz für das genaue Gegenteil.
Schmerzmittel sind die Medikamente, bei denen am häufigsten arzneimittelbezogene Probleme auftauchen. „Rezeptfreie Schmerzmittel werden intensiv beworben. Aber rezeptfrei heißt nicht automatisch harmlos“, so Erika Fink, Präsidentin der Bundesapothekerkammer. „Mein Rat an jeden Patienten: Begegnen Sie der Werbung kritisch und fragen Sie Ihren Apotheker.“ Rezeptfreie Schmerzmittel sollten in der ...
» Öffentlichkeitsarbeit
Auf www.studier-pharmazie.de finden Schülerinnen und Schüler zahlreiche Informationen zum Pharmaziestudium, zum
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Die Apothekerinnen und Apotheker sind Co Partner des Deutschen Olympischen Sportbundes und Nationaler Förderer des
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Das jüngste Serviceangebot der deutschen Apotheken verbucht eine Top-Platzierung in den Apple-Charts.
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